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Montag, 12. August 2013

Get fit with me #2 | Aller Anfang ist schwer

Hallo ihr Lieben,
falls ihr den Start-Post von diesem Projekt gelesen habt, dann werdet ihr euch bestimmt schon gefragt haben wo denn die versprochenen Posts bleiben - tja, die sind mit meiner Motivation zusammen verschwunden und ich bin immer noch auf der Suche nach ihnen. Sagt Bescheid, wenn ihr sie gefunden habt! ;)
Aber jetzt mal ernsthaft: in den letzten zwei Wochen konnte ich mich einfach überhaupt nicht dazu aufraffen wirklich Sport zu machen - mein Körper hat also nur den alltäglichen Sport gehabt. Und wie es dann natürlich ist, als ich mich endlich dazu aufraffen wollte, bin ich krank geworden, nicht schlimm krank, aber ich hab mich erkältet - so schön mit Halsschmerzen und so. Und dann hätte mein Körper Sport nicht mitgemacht und ich wollte das auch erst auskurieren bevor es nachher noch schlimmer wird, weil ich meinen Körper noch mehr an seine Grenzen bringe. Aber jetzt bin ich fast wieder kerngesund und tadaaa! Ich habe gerade Sport gemacht - nicht viel, das gebe ich zu. Aber immerhin, oder? Ich habe zwei kleine Pilates-Workouts gemacht und habe das schon ordentlich, besonders in meinen Bachmuskeln, gemerkt - da muss was getan werden!

Ich habe übrigens meinen Trainingsplan geändert, bzw ich habe es jetzt vor. Demnach werde ich jetzt versuchen jeden Montag, Mittwoch und Freitag gegen 17:00 Uhr Sport zu machen. Dann kann ich meinen Körper übers Wochenende mehr entspannen und treibe meinen Körper, jetzt wo die Schulzeit wieder angefangen hat, mehr an. In meinem letzten Post habe ich erzählt, dass man seinem Körper Regenerationszeit geben soll - soll man auch - und die reduziere ich nun auf einen Tag. Da ich jetzt zu Beginn langsam anfange und nicht direkt die schlimmsten Workouts machen werden.




Da ich bis jetzt hier eigentlich nur gestehe, dass ich es nicht geschafft habe mich an das zu halten, was ich euch im letzten Get fit with me erzählt habe, hätte ich jetzt gerne einen Trommelwirbel - Denn ich habe es tatsächlich geschafft mich langsam aber sicher gesünder zu ernähren!
Alles hat damit begonnen, dass mich die liebe Johanna von Keep life beautiful dazu gebracht hat den Pürierstab zu suchen und mir selbst Smoothies zu machen. Mehr als empfehlenswert!
Ihr könnt was auch immer an Obst/Gemüse/Früchten nehmen, dann dazu einen Saft/Milch/Jogurt und dann wird einfach alles zusammen püriert und schon ist es trink bzw ess bereit. Für meine Smoothies brauche ich vielleicht höchstens 5 Minuten und gesünder geht es wirklich nicht. Ihr wisst genau was in eurem Smoothie landet und was eben nicht (extra Zucker, Farbstoffe, ect.) und ihr könnt ihn genau auf euren Hunger und auf euren Geschmack abstimmen. 

Meine Lieblingsrezepte bis jetzt sind:
 
   Apfel-Bananen Smoothie:
     - einen geschälten Apfel
     - eine geschälte Banane
     - Mangosaft (ca. 200ml)
     - Milch (ca. 100ml)

   Apfel Smoothie:
     - einen geschälten Apfel
     - Mangosaft (ca. 200ml)
     - Milch (ca. 100ml)

   Smoothie-Breakfast:
     - einen geschälten Apfel
     - eine geschälte Banane
     - ein paar Erdbeeren
     - Naturjoghurt (ca. 3 Esslöffel)
     - evtl. Saft (um es ein wenig zu verflüssigen)
     → pürieren
     - Haferflocken (2-3 Esslöffel)

Benutzt am Besten immer das Gemüse das am farbigsten ist, denn dann ist die beinhaltete Nährstoffzusammensetzung am wertvollsten.
Und denkt dran, dass körperliche Anstrengung heißt, dass eurer Organismus einen erhöhten Bedarf an Energie, und damit an Nährstoffen, hat. Wenn man sich 1 Stunde im Fitnessstudio auspowert oder in dieser Zeit laufen geht, benötigt unser Körper nur Wasser, um den Schweißverlust auszugleichen. Bei einem Training das 90 Minuten oder mehr Zeit in Anspruch nimmt, dürfen wir den Kohlenhydratspeicher von unserem Körper dann mit einem Gel oder mit einem Sportgetränk auffüllen. Hört aber immer auf euren Bauch und entscheidet danach was ihr vor und während eurem Training vertragt. Nach dem Sport sollte es dann eine ausgewogene Mahlzeit geben - Lasst diese aber nicht zu üppig ausfallen, denn sonst beeinträchtigt ihr eure Schlaftiefe und dann auch die Ausscheidung von Wachstumshormonen (wichtig für die Fettverbrennung) unterdrückt wird. 
Außerdem solltet ihr euer Essen auf der Sportprogramm anpassen, das heißt:
   - hoher Trainingsumfang & große Intensität = reichhaltiges Essen
   - in Ruhephasen eher reduziert
   - in beiden Fällen ist die Vorbelastungsmahlzeit entscheidend! Für die Fettverbrennung ist nämlich Insulin
     der größte Hemmstoff. Bei einem hohen Insulinspiegel ist der Körper dann auf die
     Kohlenhydratverbrennung eingestellt - wartete hier am besten 2-3 Stunden zwischen Essen und Sport.


So, dass soll es für heute erst einmal gewesen sein. Ich hoffe, ihr folgt meinen Projekt immer noch und ich würde mich über Feedback und Tipps aller Art freuen.

Liebe Grüße :)

P.s. Ich bin jetzt auch bei Twitter (@annicatx3) :)



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