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Samstag, 23. August 2014

Kolumne: Auf dem Weg in die Zukunft | Teil 1

Hallo ihr Lieben,
heute bin ich mal ein bisschen in Plauder-Laune und sitze hier nun mit meiner großen Tasse voll mit Tee und dachte mir, ich verfasse mal wieder einen Post für euch. Eigentlich besteht dieser Post, beziehungsweise ein ähnlicher, schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Aber er ist nie online gegangen, weil ich mir einfach nicht sicher war, ob ich so etwas veröffentlichen kann und ob es euch gefallen und interessieren wird.
Doch jetzt habe ich mir gedacht, dass es immer Leser gibt, denen irgendetwas nicht gefällt und diese Leser muss ich nicht überzeugen. Ich möchte euch, die meinen Blog so mögen wie er ist, einfach unterhalten und euch ein wenig erzählen. Vielleicht ist ja sogar hier und da ein kleiner Ratschlag dabei der euch weiterhilft - wer weiß, dass werden wir alles im Laufe des Posts und nach der Veröffentlichung sehen.
So genug Vorspann, fangen wir endlich mit dem Hauptthema dieser Kolumne an.

Da ich nur noch das nächste Schuljahr vor mir habe und dann der Ernst des Lebens für mich beginnt, musste ich mich in diesen Ferien schon langsam darum kümmern was ich denn nach meiner Schulzeit machen möchte.
Die erste Entscheidung lag darin zu beschließen ob ich studiere, ein Freiwilliges Jahr mache oder eine Ausbildung beginne. Da ich schon lange für mich entschieden hatte, dass ich erst einmal arbeiten und Geld verdienen möchte, fiel mir diese Entscheidung sehr leicht. Doch dann ging es an die Bewerbungen und vor Allem an die Frage "Was will ich eigentlich machen?"
Ja das ist eine Frage. Klar kommen einem da direkt Wünsche und Ideen in den Kopf - aber mindestens die Hälfte davon ist meistens nicht realistisch oder bringt einem nicht wirklich Geld zum (Über-)Leben. Also setzt man sich hin, googelt und sucht sich Informationen zusammen. Ich habe übrigens auch einen dieser Beruftests gemacht und ich muss ehrlich sagen bis auf das Zwischenergebnis traf das so überhaupt nicht zu, haha! Na ja, irgendwann habe ich dann Berufe und vor Allem Unternehmen gefunden die mir wirklich zugesprochen haben und musste dann Bewerbungen verfassen. Da die Bewerbungsfristen bei jedem Unternehmen unterschiedlich sind, musste ich mich diesen anpassen und konnte erst einmal nur eine Bewerbung verschicken. Das Ganze lief online ab (so machen das übrigens mittlerweile viele Unternehmen) und mir wurden viele Vorgaben gegeben, d. h. es wurden direkt Fragen gestellt zu denen ich dann Antworten geben sollte. Ein bisschen kam es mir vor wie ein Test zu mir selbst. Als dann alles ausgefüllt und abgeschickt war, hieß es erst einmal abwarten und Tee trinken. Ich hatte damit gerechnet, dass es bis zu einer Antwort ziemlich lange dauern würde - Pustekuchen. Schon ein paar Tage später erhielt ich die Einladung einen Einstellungstest online durchzuführen. Direkt am nächsten Tag setzte ich mich dann vor meinen Laptop und versuchte so gut wie möglich diesen Test auszufüllen, denn der war gar nicht so einfach.
Kleiner Tipp: Die sind meistens so ausgelegt, dass man gar nicht alles bei den unterschiedlichen Aufgabenteilen schaffen kann. Also keine Panik, wenn ihr einen Aufgabenteil nicht vollständig bearbeitet habt, weil ihr es in der vorgegebenen Zeit nicht geschafft habt.
Nach dem Test war ich dann vollkommen nervös und wusste gar nicht was ich erwarten sollte. Ich war eigentlich ziemlich negativ eingestellt, weil ich das Gefühl hatte, dass ich den Test ziemlich verhauen habe. Doch nach ein paar Tagen bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Oh ich war so erleichtert und konnte mein Glück kaum fassen!


Das war der erste Teil meiner kleinen Kolumne. Ich hoffe es hat euch gefallen und würde mich sehr über ein kleines Feedback in den Kommentaren oder bei Facebook und Twitter freuen.
Im nächsten Teil werde ich euch dann mein Outfit und das Make-up, welche ich bei dem Vorstellungsgespräch getragen habe, zeigen und erklären.
Bis dahin,
eure Annika ♥

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